Die Seite für Kinder

Hier haben wir Fotos von den Tieren, Ausmalbilder und ein tolles Rätsel für unsere „jungen Kunden“.

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Auch das noch ...

In loser Folge möchten wir an dieser Stelle über wichtiges und unwichtiges rund um uns und den Hof berichten. Nicht immer ist das dann völlig ernst gemeint, aber so ganz ohne Spaß ist eine Homepage doch auch langweilig!

Seitensprung

 

Unser Nachbar Detlef hat ein komplett weißes Kaninchen. Das ist eigentlich immer in seinem Auslauf und sorgt für Nachwuchs bei seinen Kaninchen-Damen.

Nun gab es im Frühjahr wohl mal einen ungeplanten "Freigang". Das Ergebnis hoppelt jetzt ständig bei uns durch den Garten.

 

 

Mindestens drei weitere pubertierende Jungkaninchen machen sich an der Werkstatt, beim Ziegenstall und unter dem Sanitärcontainer der Erntehelfer "selbstständig".

 

 

Sie alle haben irgendwo weiße Stellen, wo die wilde Mama eigentlich braun ist...

 

 

Die Erntezeit ist mit allem, was so dazugehört, immer sehr stressig. Wenn einem aber plötzlich einer dieser Kameraden über den Weg läuft, kann man für einen Moment alles andere vergessen...

 

 

 

 

 

Auch als Erdbeere hat man´s nicht leicht...!

 

Immer diese schnellen Entscheidungen:

wo ist nun oben und wo unten?

Wo sollen jetzt die Blätter hin und wo soll ich rot werden?

 

 

Da kann man schon mal durcheinander kommen...!

 

 

 

 

Wo ist denn bloß das Feldauto?

 

 

...ich bin mir ganz sicher...

irgendwo hier haben wir es im letzten Jahr hingestellt.

 

 

Wir haben Nachwuchs!

 

 

Auf einem kleinen Brett unter der Decke des alten Hühnerstalles hat ein Rauchschwalbenpärchen seine Jungen großgezogen. Unermüdlich sind Mutter und Vater unterwegs, um Würmer und Insekten für die hungrigen Mäuler zu fangen. Mit schrillen Rufen warnen die Eltern die Kleinen, wenn man dem Nest zu nahe kommt. Dann ist sofort Ruhe "im Kinderzimmer", das hat bei unseren Kindern nicht immer so gut geklappt...

  

 

 

 

 

Wer hat ein schwarzes Huhn? - und wann ist eigentlich Vollmond?

 

Es muss einem nur erst einmal das Wasser bis zum Halse stehen, dann greift man in seiner Not auch nach dem kleinsten Strohhalm, kennen Sie das auch? Die Verzweiflung muss nur groß genug sein...

 

"Wenn man bei Vollmond um Mitternacht ein schwarzes Huhn opfert, dann wird das Wetter besser!"

 

 

 

Am vorletzten Wochenende im Mai 2013 sagte mir bei strömendem Regen und bitterer Kälte eine Kundin am Verkaufsstand diesen kurzen Satz. Sicher war sie sich nicht, aber sie hatte so etwas gehört.

Kaum waren die Worte ausgesprochen, verabschiedete sie sich und ahnte wohl nicht ansatzweise, welche Lawine sie hier losgetreten hatte...

Die Einzelheiten der darauf folgenden Nacht möchte ich Ihnen hier ersparen. 

 

Nur so viel:

Auch nach intensiver Suche bis in den frühen Morgen hinein gelang es uns nicht, ein passendes Federvieh zu finden.

Nass bis auf die Haut und in der Kälte frierend versuchten wir nun also in den folgenden Nächten, uns der Lösung des Problems von anderer Seite her zu nähern...

 

 

Muss es denn unbedingt ein Huhn sein? Oder reicht auch etwas schwarzes?

 

 

Manche Ideen wurden auch schon vor dem Aussprechen gleich wieder verworfen...

 

 

Diese Opfer wären dann doch zu groß! - oder reicht auch erst mal nur die Anwesenheit zur Geisterstunde im Mondlicht auf dem Hofplatz? Es wäre ein Versuch wert...

 

 

Tage später, der Regen wurde wohl wärmer aber das war auch schon alles, entdeckten wir dann bei unserem Nachbarn Detlef das fieberhaft gesuchte Geschöpf:

 

 

Als dieser aber von der bedeutungsvollen Aufgabe, die wir dem Tier zugedacht hatten erfuhr, stieg der Preis für die alte Glucke in schwindelerregende Höhen!

Was tun?

Vielleicht noch einmal bei Nacht zum Stall...

 

Wenn jetzt inzwischen endlich wieder die liebe Sonne vom Himmel strahlt, dann könnte es sein, dass wir ein bisschen dazu beigetragen haben...!

 

P.S.: Keine Sorge, die Henne lebt und legt noch!

 

 

 

Probleme im Frühjahr 

 

 

Wo habe ich bloß die Sommerreifen hingestellt...?

 

 

 

Unser Spargelfeld aus der Vogelperspektive


Sind Sie schwindelfrei? SO haben Sie uns ganz sicher noch nie gesehen... Viel Spaß!

(Bitte zum Starten des Videos auf den Pfeil klicken. Um rechtliche Probleme zu vermeiden haben wir die geplante musikalische Untermalung lieber weggelassen. Zur Not einfach mitsingen oder pfeifen!)
 


Und auch das Erdbeerfeld hat von oben betrachtet seinen Reiz:

 

 

Vielen Dank an den furchtlosen Piloten Martin aus Bremen!

(siehe auch auf Youtube: blaumeise01)




Das bisschen Regen...


Echte Erbeerpflücker lassen sich doch nicht vom Wetter vorschreiben, wann geerntet wird...
 


Insidertip für Starkregen: Wenn man kleine Löcher in den Eimerboden bohrt, läuft das Wasser unten wieder raus!

Die richtigen Profis bringen die Ehefrau / den Ehemann oder zur Not auch Tante und Onkel mit. Die können dann den Schirm halten und mit dem spitzen Ende des Fähnchens die Reihe verteidigen. So hat man beide Hände frei und kann sich auf das einzig wichtige konzentrieren: die ERDBEEREN!

 

 

Hoher Schaden auf dem Selbstpflückfeld: Achsbruch am 125 PS - Deutz

 

So etwas passiert natürlich immer dann, wenn es überhaupt nicht passt...

 

 

...mitten in der Ernte, den Anhänger muß ich auch noch beladen, und die in der Werkstatt haben natürlich auch schon Feierabend... Sch...ade!

 

 

Geheim!



Der heimliche Versuchsgarten hinterm Haus

Hajo Kaemena in seinem geheimen Versuchsgarten hinter dem Haus: Durch unermüdliche Zuchtarbeit scheinen revolutionäre Veränderungen auf den Erdbeerfeldern in greifbare Nähe zu rücken…!